Alle Nachrichten auf einen Blick

20. Januar 2012 / Verfasser: Lars Hohenstein

Keine Anwendung der 1 % - Regelung bei Fahrten, die ausschließlich zwischen Wohnung und Arbeitsstätte getätigt wurden?

Voraussetzung der Anwendung der 1 % - Regelung ist, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer verbilligt oder unentgeltlich ein Fahrzeug zur privaten Nutzung zur Verfügung stellt, für dass der Arbeitnehmer kein Fahrtenbuch führt. Entscheidend ist nicht die tatsächliche private Nutzung, sondern dass die... [mehr]

16. Januar 2012 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Einbringung privater Verbindlichkeiten in vermögensverwaltende Gesellschaft - BFH zeigt neue Gestaltungsmöglichkeit

Mit immer neuen Gesetzesvorschriften reagiert der Gesetzgeber auf den Versuch, Aufwendungen aus der privaten Vermögenssphäre in steuerlich nutzbare Werbungskosten oder Betriebsausgaben umzuqualifizieren. Beliebte Gestaltungen wie das Zweikontenmodell wurden so in den vergangenen Jahren... [mehr]

05. Januar 2012 / Verfasser: Clarissa Göbner

Änderung bei Riester-Förderung

Das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BeitrRLUmsG) enthält u.a. zwei - verbraucherfreundliche - Neuregelungen zur Riester-Rente. Es handelt sich um die Einführung eines Mindestbeitrags für mittelbar Zulageberechtigte sowie um die Möglichkeit der Nachzahlung von Altersvorsorgebeiträgen für... [mehr]

28. Dezember 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Keine Diskriminierung bei Aufforderung zum Besuch eines Deutschkurses

Im Urteil vom 22.06.2011 hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt, dass es ein sachliches Interesse des Arbeitgebers darstellt, die Sprachkenntnisse der Mitarbeiter unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft auf ein dem Arbeitsplatz entsprechendes Niveau zu bringen. Gegenstand war die Klage einer... [mehr]

22. Dezember 2011 / Verfasser: Rudolf Fuchs

Vereinbarung von Versorgungsleistungen bei Vermögensübergabe

Der Bundesfinanzhof hatte sich in vier Urteilen mit abweichenden Zahlungen bzw. Veränderungen während der Laufzeit von Versorgungsleistungen und deren steuerlichen Folgen zu beschäftigen. Ausgangspunkt ist der Grundsatz, dass die Vereinbarung von Versorgungsleistungen bei Vermögensübergaben unter... [mehr]

16. Dezember 2011 / Verfasser: Jürgen Wust

Deutliche Erleichterung bei der elektronischen Rechnungsstellung

Nach dem bisherigen Gesetzesstand werden elektronische Rechnungen für Zwecke der Umsatzsteuer nur dann anerkannt, wenn die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts durch eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine qualifizierte elektronische Signatur mit... [mehr]

01. Dezember 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Standardanfrage an das Arbeitsamt zur Vermeidung von Schwerbehindertendiskriminierung bei Einstellungen

In einer neuen Entscheidung vom 13.10.2011 hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass die Tatsache, dass sich ein Arbeitgeber nicht gemäß § 84 I auch bei der örtlichen Agentur für Arbeit nach arbeitslos oder arbeitsuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, die für die Stelle passen,... [mehr]

28. November 2011 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) - der Nebel lichtet sich

Auch als Reaktion auf die massenhafte „Einwanderung“ der englischen „Limited“ hat der Gesetzgeber Ende 2008 die „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt“ als „kleine Schwester“ der GmbH in das Gesetz eingefügt. Seitdem ist es möglich, eine haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft mit keinem oder... [mehr]

14. November 2011 / Verfasser: Heike Vevoda

Wie lässt sich der Erklärungsbedarf in der Anlage KAP zur Einkommensteuererklärung reduzieren?

Das Bundesministerium der Finanzen hat am 07.10.2011 Informationen zur Anlage KAP der Einkommensteuer- erklärung veröffentlich (BMF-Pressemitteilung vom 07.10.2011 – Originaltext). Seit dem 1. Januar 2009 hat der Steuerabzug bei Kapitalerträgen abgeltende Wirkung, das heißt, es besteht... [mehr]

10. November 2011 / Verfasser: Ralph Schmid

Pflegekosten als außergewöhnliche Belastungen

Aufwendungen wegen Pflegebedürftigkeit sind nur insoweit als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen, als die Pflegekosten die Leistungen der Pflegeversicherung und das aus einer ergänzenden Pflegekrankenversicherung bezogene Pflege(tage)geld übersteigen. **BFH, Beschl. V. 14.10.2011 – VI... [mehr]

27. Oktober 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Tarifverweis im Arbeitsvertrag – Arbeitserleichterung oder Falle?

Gerade nicht tarifgebundene Arbeitgeber oder Arbeitgeber in Branchen, in denen jedenfalls regelmäßig Mitarbeiter keiner Gewerkschaft angehören, neigen oft dazu, zur Arbeitserleichterung einen Arbeitsvertrag nur rudimentär zu regeln und wegen aller übrigen Dinge, insbesondere weil man sich von der... [mehr]

18. Oktober 2011 / Verfasser: Heiko Priester

Nun erhöht auch NRW die Grunderwerbsteuer auf 5 %

Beim Erwerb einer Immobilie fällt Grunderwerbsteuer an, welche den Bundesländern zufließt. Der Grunderwerbsteuersatz wird seit 2006 nicht vom Bund, sondern von den einzelnen Bundesländern festgelegt, die von diesem Instrument zur Konsolidierung ihrer Haushalte auch Gebrauch machten. Nunmehr wird... [mehr]

04. Oktober 2011 / Verfasser: Andreas Hüttl

Steuerliche Absetzbarkeit von Studien- und Ausbildungskosten

In zwei jetzt veröffentlichten Urteilen (Az. VI R 38/10 und VI R 7/10) hat der BFH entschieden, dass Kosten für ein Erststudium und die Berufsausbildung steuerlich absetzbar sein können, wenn die Ausbildung unmittelbar im Anschluss an die Schulausbildung erfolgt. In einem Falle hatte ein junger... [mehr]

30. September 2011 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Vorsicht mit Patronatserklärungen in Krisenfällen

Patronatserklärungen in unterschiedlichen Ausgestaltungen spielen im Wirtschaftsleben gerade innerhalb von Konzernen seit langer Zeit eine große Rolle und sind als Möglichkeit der Kreditsicherheitengewährung allgemein anerkannt. Nach dem Wesen der Patronatserklärung gibt eine Person (der Patron)... [mehr]

23. September 2011 / Verfasser: Heiko Priester

ELENA-Verfahren wird eingestellt

ELENA-Verfahren wird eingestellt Rund drei Millionen Arbeitgeber stellen Jahr für Jahr etwa 60 Millionen Bescheinigungen in Papierform aus. Diese Nachweise benötigen ihre Beschäftigten, um gegenüber öffentlichen Stellen die Voraussetzungen für den Bezug einer bestimmten Leistung nachweisen zu... [mehr]

09. September 2011 / Verfasser: Tonja Optenberg

E-Bilanz nach beendeter Pilotphase erneut verschoben

Unternehmer müssen ihrem Finanzamt den Inhalt von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung künftig elektronisch in einer standardisierten Form übersenden. Die Pflicht zur Datenfernübertragung gilt unabhängig von Rechtsform und Größenklasse des bilanzierenden Unternehmens. Betroffen sind grundsätzlich... [mehr]

31. August 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Dienstwagenüberlassung bei Dauererkrankung des Arbeitnehmers

In einer Entscheidung vom Dezember 2010 hat das BAG nochmals klargestellt, dass ein auch zur privaten Nutzung überlassener Firmenwagen - auch zu Lasten des Arbeitnehmers – regelmäßig als Bestandteil des Entgeltes zu behandeln ist. Dort war einem Arbeitnehmer ein Pkw auch zur privaten Nutzung durch... [mehr]

22. August 2011 / Verfasser: Kristina Odebrett

Steuerbefreiungen für nebenberufliche Tätigkeiten

Zahlreiche Berufsgruppen, insbesondere solche, die sich mit Medizin, Sport und Unterrichtung befassen, üben Nebentätigkeiten aus und nicht immer ist problemlos feststellbar, ob die dafür erhaltene Vergütung teilweise, vollständig oder gar nicht unter einen Freibetrag fällt. Es geht um... [mehr]

15. August 2011 / Verfasser: Rudolf Kettel

Die Rolle der Wirtschaftprüfung bei Blockheizkraftwerken und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

Die Abschaltung von Kernkraftwerken nach der Katastrophe in Japan zum einen und die staatliche Förderung für eine effiziente Energieerzeugung zum anderen wird zu einem Boom bei Blockheizkraftwerken in der Form von Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen führen. Bei diesen Anlagen wird Strom sowie Wärme,... [mehr]

10. August 2011 / Verfasser: Rudolf Kettel

Aktuelle steuerliche Probleme der Betriebsaufspaltung

Vorwort Die Betriebsaufspaltung ist keine gesetzlich normierte Gesellschaftsform, sondern ein Konstrukt der Finanz – Rechtsprechung. Diese basiert auf einem Urteil des Reichfinanzhofes aus dem Jahr 1933, dem sich der Bundesfinanzhof angeschlossen hat. In Europa ist diese Unternehmensform, die in... [mehr]

04. August 2011 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Berücksichtigung von Veräußerungsverlusten - BFH klärt offene Fragen

Mit zwei Entscheidungen vom 06.04.2011 hat der BFH weitere Zweifelsfragen im Zusammenhang mit der steuerlichen Berücksichtigung von Veräußerungsverlusten bei der Veräußerung bzw. Aufgabe von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften geklärt (BFH IX R 40/10 und IX R 61/10). Unter der Geltung des... [mehr]

27. Juli 2011 / Verfasser: Constanze Irrgang

Neuregelung des § 13b Abs. 2 Nr. 10 UStG – bei Lieferung von Mobilfunkgeräten und integrierten Schaltkreisen

Mit Wirkung zum 1. Juli 2011 wurden die Regelungen zum „Reverse-Charge-Verfahren“ für die Lieferungen von Mobilfunkgeräten und integrierten Schaltkreisen im unternehmerischen Bereich erweitert. Danach erfolgt bei Lieferungen mit einem Entgelt von € 5.000,00 kein Ausweis der Umsatzsteuer auf der... [mehr]

20. Juli 2011 / Verfasser: Ralph Schmid

Lohnsteuerliche Behandlung der Überlassung eines betrieblichen Kraftfahrzeuges für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte

Nachdem die Finanzverwaltung zunächst durch Nichtanwendungserlasse eine Übernahme der für die Arbeitnehmer günstigeren BFH-Urteile zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung eines betrieblichen Kfz für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte unterlassen hat, weicht diese... [mehr]

14. Juli 2011 / Verfasser: Lars Hohenstein

„Tante Emma“ und die Sonne

Oft kommt es vor, dass der Inhaber eines Einzelunternehmens auch die Vorteile der Energieeinspeiseverordnung nutzen möchte und installiert sich auf dem Dach seines Unternehmens eine Photovoltaikanlage. Dies ist sowohl aus ökologischer wie auch aus ökonomischer Sicht sicher eine gute... [mehr]

07. Juli 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Rechtscheinshaftung und kaufmännisches Bestätigungsschreiben

Mit Urteil vom 27.01.2011 hat der 7. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes die Rechtsinstitute der Rechtscheinshaftung und des kaufmännischen Bestätigungsschreibens verbunden und auf dieser Grundlage Erklärungen eines nicht Bevollmächtigten für wirksam erachtet. Dem lag Folgendes zugrunde: Ein... [mehr]

29. Juni 2011 / Verfasser: Clarissa Göbner

KV-Beitragsrückerstattungen und Sonderausgabenabzug

Beiträge zur Krankenversicherung, die auf die sogenannte Basiskrankenversicherung entfallen, sind seit dem Jahr 2010 unbegrenzt als Sonderausgaben abziehbar. Viele Krankenversicherungen gewähren ihren Mitgliedern Wahltarife mit Beitragsrückerstattungen, Prämienzahlungen oder Boni für... [mehr]

17. Juni 2011 / Verfasser: Rudolf Fuchs

Berücksichtigung von Duldungsauflagen bei der Erbschaftssteuer

Das Erbschaftssteuerreformgesetz hat hinsichtlich des Abzugs von Duldungsauflagen bei der Übertragung von Grundstücken wesentliche Änderungen gebracht. Solche Duldungsauflagen sind nach der finanzgerichtlichen Rechtsprechung insbesondere Wohnrechte, der Nießbrauch und andere Nutzungsrechte am... [mehr]

07. Juni 2011 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Entscheidung BGH wg. Kapitalerhöhung durch Sacheinlagen

Mit Gesetz vom 23.10.2008 wurde in das GmbH-Gesetz ein neuer § 5 a eingefügt, der die Vorschriften zur neuen „Unternehmergesellschaft“ enthält. Der Gesetzesänderung war der jahrelange Ruf vorausgegangen, das Mindeststammkapital von € 25.000,00 bei der GmbH abzusenken und als Alternative zur... [mehr]

31. Mai 2011 / Verfasser: Jürgen Wust

Aufbewahrung von Unterlagen auf Datenträgern

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung im allgemeinen Geschäftsverkehr stellt sich für viele Mandanten die Frage, inwieweit aufbewahrungspflichtige Geschäftsunterlagen digital aufbewahrt werden können und man sich vom „Papierbüro“ verabschieden kann.  Hierzu hat der Gesetzgeber in... [mehr]

20. Mai 2011 / Verfasser: Tanja Wachter

Kinder im Steuerrecht

Ein Kind verändert nicht nur das Leben, sondern auch die steuerlichen Verhältnisse der Eltern. Nachfolgend ein kurzer Anriss zum Thema „Kinder im Steuerrecht“ und was Eltern zu beachten haben. Zu unterscheiden sind vor allem komplette Steuerbefreiungen und Steuerbefreiungen mit Auswirkungen auf... [mehr]

12. Mai 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Schlussrechnung des Bauhandwerkers – Prüfen oder Zurückweisen?

Ausgangspunkt der Problematik ist in diesen Fällen § 14 VOB / B, der für Werkverträge gilt, welche unter Einbeziehung der Regelungen der Verdingungsordnung für Bauleistungen Teil B abgeschlossen wurden. Wurden diese Regelungen, was regelmäßig in der Praxis der Fall ist, wirksam in das... [mehr]

05. Mai 2011 / Verfasser: Heike Vevoda

Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 01 Juli 2011

Mit Wirkung ab 01.07.2011 soll durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert und so Bürokratiekosten der Wirtschaft abgebaut werden. Es liegt hierzu ein Gesetzentwurf... [mehr]

11. April 2011 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

BFH klärt Zweifelsfragen zum Erbschaftsteuerrecht (§ 13 a ErbStG)

Wird ein Unternehmen im Wege des Erbgangs oder der vorweggenommenen Erbfolge auf einen oder mehrere Übernehmer übertragen, so gewährt ihm das Erbschaftsteuergesetz erhebliche steuerliche Vergünstigungen. Dazu gehört allerdings nicht nur, dass der Nachfolger den Betrieb für die Dauer von mindestens... [mehr]

07. April 2011 / Verfasser: Daniel Fürst

Unternehmernachfolge im Mittelstand – der wichtigste Erfolgsfaktor: Zeit

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) schätzt, dass jährlich bei ca. 70.000 deutschen Unternehmen die Unternehmensnachfolge zu regeln ist. Vielen Unternehmern ist die Problematik, einen geeigneten Nachfolger zu finden, zwar bewusst, dennoch scheuen sich rund die Hälfte der Unternehmer, sich... [mehr]

29. März 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Fallstricke bei der Personalgewinnung

Es ist ruhig geworden in den Medien um das Thema gesetzlicher Diskriminierungsschutz. In der rechtlichen Praxis jedoch ist der Streit darum inzwischen „Alltag“, über sämtliche Instanzen bis zum Bundesarbeitsgericht. Dieses hatte sich jüngst mit der Frage nach Schadensersatz und Entschädigung... [mehr]

18. März 2011 / Verfasser: Andreas Hüttl

Lohnsteuerbescheinigungen 2010

Das Bundesfinanzministerium hat in zwei Mitteilungen vom 11.02. und 28.02.2011 Stellung genommen zur Behandlung von falschen Lohnsteuerbescheinigungen für das Jahr 2010. Betroffen hiervon sind Versicherte, die freiwillig Versicherte der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen sind.... [mehr]

11. März 2011 / Verfasser: Heiko Priester

Gesetzentwurf eines Steuervereinfachungsgesetzes der große Wurf?

Die Bundesregierung hat dem Bundesrat eine Gesetzesinitiative zugeleitet, welche die bedeutungsvolle Bezeichnung „Steuervereinfachungsgesetz 2011“ trägt. Die Initiative zielt nach der Gesetzesbegründung „gemeinsam mit einer Reihe flankierender Maßnahmen darauf ab, die Steuerpraxis zu vereinfachen,... [mehr]

21. Februar 2011 / Verfasser: Tonja Optenberg

Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen

Mit Schreiben vom 23. Dezember 2010 hat das Bundesfinanzministerium zur steuerlichen Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen Stellung genommen. Wichtig ist hierbei, dass die Verträge zivilrechtlich wirksam abgeschlossen und tatsächlich durchgeführt werden. Allein der Verstoß gegen... [mehr]

17. Februar 2011 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Einbeziehung Allgemeiner Geschäftsbedingungen in internationale Kaufverträge

Ob Allgemeine Geschäftsbedingungen in einen Kaufvertrag wirksam einbezogen werden, richtet sich im deutschen Recht nach den §§ 305 ff BGB. Danach werden Allgemeine Geschäftsbedingungen nur dann Bestandteil eines Vertrages, wenn der Verwender dieser Bedingungen bei Vertragsschluss die andere... [mehr]

10. Februar 2011 / Verfasser: Kristina Odebrett

Steuerabzug für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und Dienstleistungen

Für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen in Ihrem Privathaushalt ermäßigt sich die Einkommensteuer auf Antrag um folgende Beträge: · 20 % der Aufwendungen für eine geringfügige Beschäftigung (sog. Mini-Jobs), höchstens 510... [mehr]

31. Januar 2011 / Verfasser: Daniel Fürst

Ein optimiertes Bankenreporting schafft Vertrauen

Rund 60 Prozent der Finanzierungsmittel für deutsche Unternehmen werden von Kreditinstituten bereitgestellt. Die Bonitätsbeurteilung (Rating) ihrer Kreditkunden gehört daher schon immer zu den wichtigsten Kernkompetenzen der Banken. Die Basel II Regelungen haben die Ansprüche an das... [mehr]

27. Januar 2011 / Verfasser: Rudolf Kettel

Betriebsaufspaltung und die umsatzsteuerliche Organschaft

Eine Organschaft für Zwecke der Umsatzsteuer führt dazu, dass in einem Firmenverbund wie zum Beispiel bei der Betriebsaufspaltung oder bei Konzernstrukturen nur ein Unternehmen im Sinne des UStG vorliegt, dieses Unternehmen wird als Organträger bezeichnet. Dazu kann der Organträger jeder... [mehr]

18. Januar 2011 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Vertragsstrafen im Arbeitsverhältnis

Die Rechtsfigur der Vertragsstrafe, also die Vereinbarung einer Zahlung bei Fehlverhalten unabhängig von der Höhe eines nachweislichen Schadens, ist im Arbeitsverhältnis nach wie vor eine eher seltene Erscheinung. Wo sie auftritt, „fristet sie ihr Dasein“ oft als Standardfloskel aus einem vor... [mehr]

17. Januar 2011 / Verfasser: Constanze Irrgang

Neuerungen beim Freistellungsauftrag und dessen Kontrolle

Die grundsätzliche Regelung, wonach auf Kapitalerträge - sofern keine Ausnahmevorschrift einschlägig ist - Kapitalertragsteuer zu erheben ist, findet keine Anwendung, wenn der Gläubiger der Kapitalerträge einen Freistellungsauftrag erteilt hat. Aufgrund des Freistellungsauftrags können... [mehr]

29. Dezember 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Zweifelsfragen zu § 6 a GrEStG

Finanzministerien klären Zweifelsfragen zu § 6 a Grunderwerbsteuergesetz In einem gleich lautenden Erlass vom 01.12.2010 (BStBl. I 2010, 1321) haben die Obersten Finanzbehörden der Länder verschiedene Zweifelsfragen zur Anwendung der Steuerbefreiungsvorschrift des § 6 a Grunderwerbsteuergesetz... [mehr]

17. Dezember 2010 / Verfasser: Daniel Fürst

Unternehmensnachfolge im Mittelstand

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) schätzt, dass jährlich bei ca. 70.000 deutschen Unternehmen die Unternehmensnachfolge zu regeln ist. Vielen Unternehmern ist die Problematik, einen geeigneten Nachfolger zu finden, zwar bewusst, dennoch scheuen sich rund die Hälfte der Unternehmer, sich... [mehr]

10. Dezember 2010 / Verfasser: Clarissa Göbner

Maßnahmenpaket gegen Steuerhinterziehung

Bundeskabinett beschließt Maßnahmenpaket gegen Steuerhinterziehung Der am 08.12.2010 vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf sieht insbesondere eine Einschränkung der strafbefreienden Selbstanzeige vor. Danach ist eine sogenannte Teilselbstanzeige zukünftig ausgeschlossen. Wer einer Strafe... [mehr]

26. November 2010 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Abwerben von Kunden nach Arbeitgeberwechsel vom BGH nochmals grundsätzlich für zulässig erklärt

Eine immer wieder auftretende Streitfrage im Zusammenhang mit der Beendigung von Anstellungsverhältnissen ist die Frage der Loyalitäts- und Treuepflichten des ausscheidenden Mitarbeiters. Insoweit ist seit Jahren allgemein anerkannt, dass, solange ein Anstellungsverhältnis besteht, also z. B. auch... [mehr]

18. November 2010 / Verfasser: Rudolf Fuchs

Steuerfreie Zinsen vom Finanzamt

Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofes vom 15.06.2010 unterliegen Erstattungszinsen i.S.v. § 233 a AO nicht mehr der Besteuerung, soweit sie auf nicht abziehbare Steuern fallen (z.B. Einkommensteuer usf.). Daraus leitet sich die Empfehlung ab, auch bei streitigen Steuern eine Zahlung vorzunehmen,... [mehr]

09. November 2010 / Verfasser: Rudolf Kettel

Hinweise zum Verwaltungsvermögen bei der Erbschaftsteuer von Unternehmern

1. Betriebe Die Verschonungsregeln für Betriebsvermögen wurden entschärft. Es wurde die Frist zur Einhaltung der Lohnsumme und die Behaltensfrist  für Betriebe verkürzt. Allerding wurde nachfolgende Verschärfung neu aufgenommen. Im Fall der Optionsverschonung darf sich zum Zeitpunkt des... [mehr]

02. November 2010 / Verfasser: Tanja Wachter

Ab 2011 kommt die E-Bilanz – Was erwartet uns?

Ab dem Jahr 2011 sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihre steuerlichen Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnungsdaten elektronisch an das FA zu übermitteln (Stichwort E-Bilanz). Die Neuregelung greift erstmals für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2010 beginnen. Diese Neuregelung ist ein... [mehr]

28. Oktober 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Betriebsaufspaltung und umsatzsteuerliche Organschaft – Änderung der Rechtsprechung

Die Rechtsfigur der „Betriebsaufspaltung“ ist im Mittelstand nach wie vor weit verbreitet. Dabei vermietet ein Besitzunternehmen betriebsnotwendiges Vermögen, insbesondere Grundstücke, Maschinen und andere Anlagen an eine Betriebs GmbH. Sind an diesem Unternehmen mehrere Gesellschafter beteiligt,... [mehr]

18. Oktober 2010 / Verfasser: Daniel Fürst

Cash Management - Nicht nur in der Krise unabdingbar

Zahlungsunfähigkeit ist der Insolvenzantragsgrund Nummer eins. Gerade in Zeiten verschärfter Reporting- und Covenant-Anforderungen durch die Kreditinstitute ist das Management der betrieblichen Zahlungsströme von essentieller Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Die nachhaltige Sicherung der... [mehr]

12. Oktober 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Betriebsaufspaltung und umsatzsteuerliche Organschaft – Änderung der Rechtsprechung

Die Rechtsfigur der „Betriebsaufspaltung“ ist im Mittelstand nach wie vor weit verbreitet. Dabei vermietet ein Besitzunternehmen betriebsnotwendiges Vermögen, insbesondere Grundstücke, Maschinen und andere Anlagen an eine Betriebs GmbH. Sind an diesem Unternehmen mehrere Gesellschafter beteiligt,... [mehr]

30. September 2010 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Festzurren von Schadensersatzpflichten des Arbeitnehmers durch ein notarielles Schuldanerkenntnis

Am 22.07.2010 entschied das BAG (Az.: AZR 144/09), dass ein notarielles Schuldanerkenntnis eines Arbeitnehmers bei zuvor eingeräumter Unterschlagung am Arbeitsplatz nicht im Nachhinein mit dem Argument angegriffen werden könne, die Methoden zur Überführung seien unzulässig gewesen. Im vorliegenden... [mehr]

22. September 2010 / Verfasser: Heiko Priester

Berichtigung von umsatzsteuerlichen Rechnungen mit rückwirkender Wirkung möglich

Zum Vorsteuerabzug berechtigen – unter den sonstigen Bedingungen – nur Rechnungen im umsatzsteuerlichen Sinne, die alle nach dem Umsatzsteuergesetz geforderten Merkmale aufweisen (eine entsprechende Checkliste stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung). Die strengen Leitlinien der... [mehr]

07. September 2010 / Verfasser: Rudolf Kettel

Bilanzierung von derivativen Finanzinstrumenten („toxische Papiere“)

In der Praxis führt die Beurteilung der Bilanzierung von innovativen Finanzprodukten bei Industrieunternehmen häufig zu spannenden Diskussionen. Neben der so genannten Fair-Value-Bewertung, der Bewertung zum Börsen- oder Marktpreis, die mit der Fair-Value-Richtlinie eingeführt wurde und von der... [mehr]

01. September 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Insolvenzveröffentlichungen im Internet – Ist ein Berufen auf die Unkenntnis der Insolvenzeröffnung noch möglich?

Der BGH hat entschieden, dass ein Schuldner auch dann schuldbefreiend an die insolvente Gläubigerin leisten kann, wenn deren Insolvenz im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de veröffentlicht worden ist (BGH Urteil vom 15.04.2010, Az. IX ZR 62/09). Dazu muss man wissen, dass ein... [mehr]

27. August 2010 / Verfasser: Daniel Fürst

Gut gegründet ist halb gewonnen!

Die Gründung eines Unternehmens ist einfach, ein Unternehmen langfristig erfolgreich am Markt zu etablieren dagegen sehr komplex. Das beweisen die Zahlen aller Wirtschaftsstatistiken. Ein Großteil neu gegründeter Unternehmen überlebt die Anfangsphase der Unternehmensentwicklung nicht. Die Gründe... [mehr]

20. August 2010 / Verfasser: Heiko Priester

Neuregelung der steuerlichen Berücksichtigung eines häuslichen Arbeitszimmers verfassungswidrig

Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer konnten seit 1996 nur eingeschränkt steuerlich als Werbungskosten berücksichtigt werden. Das galt auch für die Kosten der Büroausstattung (jedoch nicht für Arbeitsmittel). In den Kalenderjahren 1996 bis 2006 war der Abzug auf höchstens 1.250 € im Jahr... [mehr]

10. August 2010 / Verfasser: Tanja Wachter

Solidaritätszuschlag auf Abgeltungssteuer

Aufgrund des BMF-Schreibens vom 7. Dezember 2009 (BStBl I 2009, 1509) sind sämtliche Festsetzungen des Solidaritätszuschlags für die Veranlagungszeiträume ab 2005 hinsichtlich der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlagsgesetzes 1995 gem. § 165 Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 AO vorläufig... [mehr]

10. August 2010 / Verfasser: Tonja Optenberg

Aufwendungen für eine leerstehende Wohnung

Aufwendungen im Zusammenhang mit der Vermietung einer Immobilie können als Werbungskosten abgezogen werden. Fallen solche Aufwendungen bereits an, bevor zukünftige Einnahmen erzielt werden, können sie als vorab entstandene Werbungskosten geltend gemacht werden. Voraussetzung dafür ist allerdings,... [mehr]

06. August 2010 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

„Auslassen“ von Mitarbeitern, die früheren Gehaltsabsenkungen nicht zugestimmt haben, bei späteren Gehaltserhöhungen

Immer wieder streitig ist die Frage, inwieweit einzelne Arbeitnehmer bei Gehaltserhöhungen im Betrieb ausgenommen werden dürfen. Insbesondere tritt diese Frage dann auf, wenn z. B. im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen oder bei der Entscheidung, bei Neueinstellungen insgesamt nur noch niedrigere Löhne... [mehr]

02. August 2010 / Verfasser: Kristina Odebrett

Elektronische Rechnungen und Rechnungsversand per E-Mail

Wenn Sie als Unternehmer Rechnungen per E-Mail versenden oder empfangen (z.B. Telekommunikationsrechnung), müssen Sie folgende Hinweise beachten, ansonsten droht dem Rechnungsempfänger nach aktueller Gesetzeslage die Streichung des Vorsteuerabzugs: Anforderungen an den Versender der Rechnung... [mehr]

22. Juli 2010 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Zeit für Investitionen

Der Schrecken der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist langsam vorüber und ganz allmählich werden die volkswirtschaftlichen Zahlen wieder besser. Wenn auch die wirtschaftliche Gesundung nicht sehr schnell verläuft, die Rahmenbedingungen sind durchaus... [mehr]

15. Juli 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Gesetz über das Pfändungsschutzkonto in Kraft getreten

Bis auf wenige Ausnahmen konnten Bankguthaben im Rahmen der Zwangsvollstreckung vollständig gepfändet werden, so dass die Kontopfändung als eines der wirksamsten Mittel im Zwangsvollstreckungsrecht angesehen werden konnte. Das hat sich am 01.07.2010 mit Inkrafttreten des Gesetzes über das... [mehr]

08. Juli 2010 / Verfasser: Rudolf Kettel

Ausländische Betriebstätten von Personengesellschaften mit Sitz im Inland

Grundsätzliches: Eine gewerbliche Personengesellschaft wird in Deutschland als transparent eingestuft. Das bedeutet, die Gesellschaft wird als Objekt der Besteuerung angesehen und es wird zur Ermittlung der Einkünfte durch die Gesellschaft auf die Steuersubjekte, die einzelnen Gesellschafter... [mehr]

02. Juli 2010 / Verfasser: Constanze Irrgang

Sanierungsklausel auf dem Prüfstand

Sanierungsklausel auf dem Prüfstand Nach den deutschen Vorschriften über den Verlustabzug bei Körperschaften gehen bislang nicht genutzte Verluste in vollem Umfang verloren, wenn innerhalb von fünf Jahren mehr als 50 % (u. a.) des gezeichneten Kapitals an einen oder mehrere Erwerber übertragen... [mehr]

24. Juni 2010 / Verfasser: Daniel Fürst

Externes Projektmanagement als Erfolgsfaktor

Projekte in Unternehmen sind einerseits durch Ihre Vielzahl, auf der anderen Seite aber auch durch Ihre Einzigartigkeit gekennzeichnet.  Den Unternehmer stellt dieser Umstand meist vor die Herausforderung, fachlich kompetente Mitarbeiter aus oder neben dem Tagesgeschäft mit dem Projektgeschäft... [mehr]

16. Juni 2010 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Neuer Sonderkündigungsschutz durch Datenschutznovelle 2009

Doch ziemlich an der Öffentlichkeit vorbei ist im Rahmen der Datenschutznovelle im September 2009 der Schutz des Datenschutzbeauftragten als Arbeitnehmer zu einem vollwertigen Sonderkündigungsschutz aufgewertet worden. Die Neufassung des § 4 f BDSG sieht neben dem bisherigen Benachteiligungsverbot... [mehr]

30. Mai 2010 / Verfasser: Clarissa Göbner

Lohnsteuerliche Behandlung der Mahlzeitengestellung an Arbeitnehmer in Bezug auf Übernachtungen mit Frühstück auf Dienstreisen

Verpflegungsleistungen, die im üblichen Rahmen eines Arbeitsverhältnisses als Teil des Arbeitslohns gewährt werden und auf eine gewisse Dauer gerichtet ist, sind mit den amtlichen Sachbezugswerten als Lohn anzusetzen. Dies gilt jedoch nicht, wenn Mahlzeiten aus einmaligem Anlass gewährt werden,... [mehr]

23. Mai 2010 / Verfasser: Rudolf Fuchs

Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge (Anlage KAP 2009)

Durch die ab 2009 geltende Abgeltungssteuer ist es in vielen Fällen nötig bzw. sinnvoll die Kapitaleinkünfte zu erklären. Dies ist vor allem dann wichtig, da in vielen Fällen die tarifliche Steuer günstiger ist als die Abgeltungsteuer. Hierzu sieht die gesetzliche Regelung eine sogenannte... [mehr]

23. Mai 2010 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Wir sprechen Bank

Leider kommt das häufiger vor als man denkt: Das jährliche Bankgespräch verläuft nach eigener Einschätzung gut, die Bank ist anhand der präsentierten Zahlen offensichtlich zufrieden und trotzdem bleiben erstaunlich viele Fragen offen oder müssen Unterlagen ergänzt, überarbeitet oder sogar neu... [mehr]

20. Mai 2010 / Verfasser: Birgit Weigand

Nutzung mehrerer betrieblicher PKW für private Zwecke

Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem koordinierten Ländererlass die ertragsteuerliche Erfassung der Nutzung von betrieblichen Kraftfahrzeugen zu Privatfahrten, zu Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte sowie zu Familienheimfahrten verschärft.Wird ein betriebliches Kraftfahrzeug auch... [mehr]

10. Mai 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Das Erbschaftsteuerrecht und seine Tücken - Behaltensfristen

Bereits nach altem Erbschaftsteuerrecht - und erst recht seit Inkrafttreten der Erbschaftsteuerreform zum 01.01.2009 gilt: Wer die vom Gesetz angeordneten Behaltensfristen nicht einhält, verliert die Steuervergünstigungen für Unternehmensvermögen. Bereits nach der bis zum 31.12.2008 geltenden... [mehr]

03. Mai 2010 / Verfasser: Daniel Fürst

Eine leistungsstarke Verwaltung für die Zukunft

Die mit der globalen Wirtschaftskrise einhergehenden Steuerausfälle für den Staat mit der Konsequenz einer ausufernden Neuverschuldung zwingen kommunale Verwaltungen zu massiven Optimierungsanstrengungen im gesamten Verwaltungsspektrum.Wie können die vielfältigen Aufgaben der Stadtverwaltungen... [mehr]

01. Mai 2010 / Verfasser: Tanja Wachter

Einschneidende Änderungen bei den Zusammenfassenden Meldungen ab 01. Juli 2010

Mit der Einführung des Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben ist § 18a UStG bezüglich der Abgabe der Zusammenfassenden Meldungen geändert worden.Die Zusammenfassenden Meldungen (ZM) bei innergemeinschaftlichen Warenlieferungen und innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften sind ab dem... [mehr]

14. April 2010 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Verjährung unter Gesamtschuldnern - Urteil des Bundesgerichtshofes vom 25.11.2009

Mit der Entscheidung Az: IV ZR 70/05 hat der BGH klargestellt, dass im Rahmen einer sogenannten Gesamtschuld jeder Gesamtschuldner für sich die Verjährung im Auge behalten muss, da er ansonsten möglicherweise auf Schadensanteilen, für die er letztlich gar nicht verantwortlich ist, sitzen bleibt.Der... [mehr]

05. April 2010 / Verfasser: Rudolf Kettel

Überprüfung der persönlichen Daten bei Scoring-Gesellschaften

Seit dem 1. April 2010 gilt der neugefasste § 34 Bundesdatenschutzgesetz, der allen Bankkunden neue Rechte einräumt, nämlich ein Mal im Jahr kostenlos Auskunft zu verlangen über die bei SCHUFA und anderen Scoringfirmen gespeicherten persönlichen Daten. Gerade für mittelständische Selbstständige und... [mehr]

05. April 2010 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Geschäft ausweiten – aber wie?

Vielen Unternehmen kommt diese Situation sehr bekannt vor: Im letzten Jahr konnten die Kreditlinien aufgrund der Wirtschaftskrise nur mit größer Mühe aufrechterhalten werden (wenn überhaupt).Jetzt, da sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen langsam zu bessern begonnen haben, wird es aber immer... [mehr]

15. März 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Vorsicht bei Auslandsbeurkundungen

Wegen der hohen Kosten, die bei Beurkundungen durch deutsche Notare entstehen können, lassen viele Betroffene insbesondere im Bereich des Gesellschaftsrechts solche Vorgänge häufig durch ausländische Notare beurkunden. Aus Sicht des deutschen Rechts wurden solche Beurkundungen in aller Regel als... [mehr]

09. März 2010 / Verfasser: Manfred Scheuber

Unvollständige Selbstanzeigen schützen nicht

Nach dem Anstieg der Selbstanzeigen im Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz weist die OFD Koblenz auf die Notwendigkeit der Vollständigkeit solcher Angaben hin. Vor allem steuerlich nicht beratene Bürger, die nun ihr Gewissen erleichtern wollen, machen in ihrer Selbstanzeige zunächst... [mehr]

22. Februar 2010 / Verfasser: Heiko Priester

Dokumentieren Sie Ihre Verrechnungspreise ?

Bereits seit 2003 sind Steuerpflichtige mit grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen zu Nahestehenden verpflichtet, Aufzeichnungen zu Art und Inhalt der Geschäftsbeziehungen und zu den wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen der Verrechnungspreise zu erstellen Die Prüfung der... [mehr]

14. Februar 2010 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Längere Kündigungsfristen für junge Arbeitnehmer

Mit Urteil vom 19.10.2009 (EuGH Rs.C-555/07) hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass § 622 Abs. 2 Satz 2 BGB gegen die Anti-Diskriminierungsrichtlinie 2008/78/EG vom 27.11.2000 verstößt.Dem zugrunde lag eine entsprechende Vorlage des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf, die im Hinblick... [mehr]

01. Februar 2010 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Schlechte Zeiten - Gute Zeiten

Wirtschaftlich unsichere Zeiten haben einen Vorteil:Sie bieten die Gelegenheit, Ihr Unternehmen auf den Prüfstand zu stellen und sich den Bereichen zu widmen, für deren Abarbeitung in Boomzeiten oftmals zu wenig Kapazität zur Verfügung steht.Instrumente wie Fixkostenanalyse, Überprüfung von... [mehr]

24. Januar 2010 / Verfasser: Tonja Optenberg

Neuregelung des Abzugs von Krankenversicherungsbeiträgen

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die begrenzte Abzugsfähigkeit der Krankenkassenbeiträge nicht verfassungsgemäß ist. Der Gesetzgeber wurde aufgefordert nachzubessern.Zum 1.1.2010 tritt nun die Neuregelung in Kraft. Der nach Beiträge zur privaten und gesetzlichen Kranken- und... [mehr]

15. Januar 2010 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Änderungen bei der Umsatzsteuer 2010

Mit der Richtlinie 2008/9/EG der Europäischen Union kommen seit Beginn dieses Jahres zahlreiche Änderungen auf deutsche Unternehmen zu. Das Umsatzsteuergesetz wurde in vielen Aspekten modifiziert. So finden sich unter anderem Neuregelungen zum Vergütungsverfahren, zur Bestimmung des Ortes der... [mehr]

07. Januar 2010 / Verfasser: Kristina Odebrett

Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums beschlossen!

Als eine der ersten gesetzgeberischen Maßnahmen hat die neue Regierung das „Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums“ (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) auf den Weg gebracht.Nachdem das Gesetz den Bundesrat passiert hat, tritt es planmäßig zum 1.1.2010 in Kraft.Das Gesetz enthält u. a.... [mehr]

18. Dezember 2009 / Verfasser: Rudolf Kettel

Besteuerung von Unternehmensverkäufen

I.             Verkäufe aus dem Privatvermögen A.  Veräußerung von Anteilen an Personengesellschaften ( OHG, KG, GmbH & Co. KG ) und Einzelfirmen 1.     Besteuerung der Veräußerungsgewinne mit maximal 47,5 %... [mehr]

18. Dezember 2009 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Belastungen für Arbeitgeber durch das Pflegezeitgesetz

Sämtliche demografischen Erhebungen zeigen, dass die Bevölkerung hierzulande statistisch altert. Hierauf hat noch die alte Regierung versucht zu reagieren und die Möglichkeiten der Pflege durch Angehörige zu stärken. Das hierzu verabschiedete Pflegezeitgesetz, das nunmehr seit über einem Jahr,... [mehr]

29. November 2009 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Alle Jahre wieder - Das Bankengespräch (Kopie 1)

So sicher wie Weihnachten gibt es auch für alle Unternehmen zum Jahresende wieder Bankgespräche, auf deren Basis die Kreditentscheidungen für das nächste Jahr getroffen werden.Die Spielregelen dafür haben sich in den letzten Jahren entscheidend geändert. Längst ist es nicht mehr ausreichend nur... [mehr]

20. November 2009 / Verfasser: Constanze Irrgang

Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

Aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise wurde ab dem 1.07.2009 die Höchstdauer des Anspruchs auf Kurzarbeitergeld von 18 auf 24 Monate verlängert. Die Neuregelung gilt für alle Arbeitnehmer, deren Anspruch auf Kurzarbeitergeld bis zum 31.12.2009 entsteht.Darüber hinaus übernimmt die Bundesagentur... [mehr]

15. November 2009 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Änderungen des Erbschaftsteuerrechts

Am Donnerstag, dem 12. November, wurde das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz in den Bundestag eingebracht.Ab dem 1. Januar 2010 können sich die Bürger und Unternehmen auf Entlastungen in Höhe von rund 8,5 Milliarden Euro freuen.Zu den Gewinnern des Gesetzesentwurfs gehören unter anderem die... [mehr]

02. November 2009 / Verfasser: Daniel Fürst

Aktive Marktkonsolidierung – jetzt die Chance ergreifen

Umsatzwachstum und eine gleichzeitige Marktkonsolidierung durch die Übernahme von Wettbewerbern ist eine beliebte Strategie in der Großindustrie, im Mittelstand allerdings noch nicht so weit verbreitet. Zu groß sind die Vorbehalte, die durch zahlreiche Negativbeispiele missglückter... [mehr]

25. Oktober 2009 / Verfasser: Lars Hohenstein

Praxisausfallversicherung

Zur Absicherung des - z.B. krankheitsbedingten - Ausfallrisikos des Praxisinhabers wird oft die Möglichkeit einer Praxisausfallversicherung in Anspruch genommen.Kommt es zu einem solchen Versicherungsfall werden die dadurch entstehenden – teilweise außerordentlichen – finanziellen und persönlichen... [mehr]

18. Oktober 2009 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

HOAI 2009 Neuregelung der Architektenvergütung

Seit diesem Sommer ist die Vergütung der Architekten und Ingenieure neu geregelt. Die letztlich seit Ende 2005 politisch in der Überarbeitung befindliche Honorarordnung für Architekten und Ingenieure wurde nunmehr im Sommer dieses Jahres abgeschlossen und ist seit dem Tag nach ihrer... [mehr]

11. Oktober 2009 / Verfasser: Clarissa Göbner

Kein Datenzugriff der Finanzverwaltung auf freiwillige elektronische Aufzeichnungen (BFH)

Mit dem am 23.09.2009 veröffentlichen Urteil vom 24.6.2009 - Aktenzeichen VIII R 80/06 - hat der BFH eine Grundsatzentscheidung zum neuen Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung getroffen. Das Finanzamt darf hiernach keinen Zugriff auf Daten von gesetzlich nicht vorgeschriebenen... [mehr]

04. Oktober 2009 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Der Cash Flow – das unbekannte Wesen

Für kaum eine andere Kennziffer gibt es so viele verschiedene unterschiedliche Definitionen wie für den Cash-Flow. Dabei kann man sich die Bedeutung dieses Begriffes an einem einfachen Beispiel verdeutlichen: Wenn ich mit 100 € in die Stadt gehe, verschiedene Dinge einkaufe, Geld vom Automaten... [mehr]

28. September 2009 / Verfasser: Birgit Weigand

Einnahme-Überschuss-Rechnung oder Bilanz – neue Grenzwerte durch das BilMoG

Kaufleute im Sinne des HGB waren bisher unabhängig von der Höhe Ihres Umsatzes und des Gewinns immer bilanzierungspflichtig. Dies hat sich für Einzelkaufleute durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz nun geändert. Der neue § 241a HGB gilt schon für das Wirtschaftsjahr 2008. Die... [mehr]

22. September 2009 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Patientenverfügungsgesetz in Kraft getreten

Am 01. September 2009 ist das vom Bundestag im Juni verabschiedete Gesetz über Patientenverfügungen in Kraft getreten. Damit hat eine mehrere Jahre lang anhalte Diskussion über Zulässigkeit und Reichweite von Patientenverfügungen einen Abschluss gefunden. Kernstück der Reform ist ein neuer § 1901 a... [mehr]

12. September 2009 / Verfasser: Rudolf Fuchs

BilMoG als größte deutsche Bilanzrechtsreform seit 25 Jahren

Zentrales Ziel des Gesetzgebers war es, das deutsche Bilanzrecht im Vergleich zu den IFRS wieder deutlich attraktiver zu gestalten.  Um dieses Ziel zu erreichen, war das HGB zu modernisieren und eine erhöhte Aussagekraft bei HGB-Abschlüssen durch das BilMoG zu erreichen.Im einzelnen sind... [mehr]

07. September 2009 / Verfasser: Daniel Fürst

Unternehmernachfolge im Mittelstand – der wichtigste Erfolgsfaktor: Zeit

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) schätzt, dass jährlich bei ca. 70.000 deutschen Unternehmen die Unternehmensnachfolge zu regeln ist. Vielen Unternehmern ist die Problematik, einen geeigneten Nachfolger zu finden, zwar bewusst, dennoch scheuen sich rund die Hälfte der Unternehmer, sich... [mehr]

31. August 2009 / Verfasser: Tanja Wachter

Hält der Verschonungsabschlag für das Betriebsvermögen, was er verspricht?

Mit Einführung des neuen Erbschaftsteuerrechts ab 01.01.2009 ist nun auch der gemeine Wert als Bewertungsgrundlage für das Betriebsvermögen endgültig eingeführt. Der bisherige Steuerbilanzwert für Einzelunternehmen und Personengesellschaft sowie das Stuttgarter Verfahren für Kapitalgesellschaften... [mehr]

21. August 2009 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Befristete Arbeitsverträge – Gleichbehandlung?

Gerade in konjunkturell schwer zu übersehenden Zeiten wie im Moment sind Arbeitgeber zu Recht daran interessiert, Anstellungsverhältnisse flexibel zu gestalten und insbesondere eine dauerhafte Bindung an Arbeitnehmer, die die erwartete Leistung nicht erbringen (können), zu vermeiden.Ein hierfür... [mehr]

03. August 2009 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Krise – warum eigentlich nicht ?

Dabei ist eine Krise (griech.: Beurteilung, Entscheidung, entscheidende Wendung) im wörtlichen Sinne eigentlich nichts aufregendes, bezeichnet sie doch nur ein Stadium, in der eine Situation sich zuspitzt. So gesehen, ist eigentlich ein Unternehmen beständig in der Krise, da sich in einem... [mehr]

26. Juli 2009 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Erbrechtsreform verabschiedet

Der Bundestag hat am 02.07.2009 als eines seiner letzten gesetzten Vorhaben der laufenden Legislaturperiode eine Reform des Erbrechts verabschiedet; die Änderungen werden zum 01.01.2010 in Kraft treten.Nachdem die Prinzipien des deutschen Erbrechts sich durchweg bewährt haben, beschränken sich die... [mehr]

20. Juli 2009 / Verfasser: Manfred Scheuber

Private Stromerzeuger als Unternehmer

Bei Neubau von Ein- oder Mehrfamilienhäusern wird zunehmend auf Alternativenergie gesetzt, indem entweder eine Solaranlage installiert oder ein Blockheizkraftwerk eingebaut wird.Ein in ein Einfamilienhaus eingebautes Blockheizkraftwerk, mit dem neben Wärme auch Strom erzeugt wird, der ganz oder... [mehr]

14. Juli 2009 / Verfasser: Daniel Fürst

Ist Ihr Unternehmen ein Sanierungsfall?

Der Begriff Sanierung ist im wirtschaftlichen Zusammenhang eher negativ belegt. Sanierung wir in einem Atemzug verwendet mit Konkurs, Insolvenz oder Pleite. Dabei stellt die Sanierung ein weitaus breiteres Instrument der Unternehmensoptimierung dar.Immobilien werden in der Regel dann saniert (oder... [mehr]

09. Juli 2009 / Verfasser: Bernd Rabanus

Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums bei Anteilskauf

Der BFH hat in einem Urteil vom 9.10.2008 ( IX R 73/06) entschieden, dass der wirtschaftliche Eigentumsübergang erst im Folgejahr eintritt, wenn zwar die Abtretung eines GmbH-Gesellschaftsanteils mit sofortiger dinglicher Wirkung erfolgt, aber gleichzeitig in den Vertragsvereinbarungen geregelt... [mehr]

28. Juni 2009 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Konjunkturpaket II: Qualifizierung von Arbeitnehmern während der Kurzarbeit

Im Rahmen des Konjunkturpaketes II hat die Regierung verschiedene finanzielle Leistungen für Arbeitgeber vorgesehen, die die Krise zur Qualifizierung von Arbeitnehmern nutzen. Hierbei soll als Anregung vor allem auf folgende Leistungen hingewiesen werden:1.    Erstattung der... [mehr]

26. Juni 2009 / Verfasser: Lars Hohenstein

Umsatzsteuer bei Finanzdienstleistungen

Wie Sie bereits aus Mitteilungen Ihrer Hausbank wissen, möchten die Kreditinstitute die gesetzliche Umsatzsteuer auf Bankdienstleistungen, also z.B. fällige Zinsen, Provisionen und Preise bei Girokonten und Darlehen, im unternehmerischen Bereich zusätzlich berechnen. Diese Umsätze sind... [mehr]

21. Juni 2009 / Verfasser: Tonja Optenberg

„Umfahren“ der Dienstwagenbesteuerung

Es ist mittlerweile gängige Praxis das Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Dienstwagen zur Verfügung stellen. Dies ist für beiden Seiten sowohl wirtschaftlich als auch steuerrechtlich interessant. Allerdings hat der Arbeitnehmer bei einer dauerhaften Überlassung einen geldwerten Vorteil für... [mehr]

14. Juni 2009 / Verfasser: Dr. Karlheinz Wunner

Unsichere Zeiten - Unsichere Planung ?

Die Rahmenbedingungen beim Bankgespräch sind gesetzt: Mit welchem Ergebnis rechnen Sie denn für die nächsten zwei bis drei Jahre ? Diese an sich unscheinbare Frage bildet oft nur den Auftakt nach für eine Vielzahl von Informationen, die Kreditinstitute benötigen um eine Kreditentscheidung heute zur... [mehr]

02. Juni 2009 / Verfasser: Kristina Odebrett

Umsatzsteuer - Sonderregelung bei der „Istversteuerung" soll verlängert werden

Der Bundesrat hat im Rahmen seiner Stellungnahme zum Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz am 15.5.2009 beschlossen, die bis zum 31.12.2009 geltende Sonderregelung bei der Umsatzsteuer (Istbesteuerung) zu entfristen und auf alle Unternehmen in Deutschland auszudehnen (BR-Drucks. 372/09... [mehr]

25. Mai 2009 / Verfasser: Lydia Kästner

Wie sicher ist die betriebliche Altersvorsorge in der Krise?

Mit Blick auf die momentane wirtschaftliche Situation fragen sich viele Menschen, wie sicher ihre betriebliche Altersvorsorge wirklich ist. Was passiert mit den Ansprüchen, wenn der Arbeitgeber in die Insolvenz geht? Pauschal lassen sich diese Fragen nicht beantworten, es kommt auf die konkrete... [mehr]

18. Mai 2009 / Verfasser: Daniel Fürst

Nicht nur in der Krise unabdingbar – Cash Management

Zahlungsunfähigkeit ist der Insolvenzantragsgrund Nummer eins. Gerade in Zeiten verschärfter Reporting- und Covenant-Anforderungen durch die Kreditinstitute ist das Management der betrieblichen Zahlungsströme von essentieller Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Die nachhaltige Sicherung der... [mehr]

08. Mai 2009 / Verfasser: Rudolf Kettel

Mit der GmbH durch die Finanzmarktkrise

Die aktuelle Finanzmarktkrise belastet die Umsatz- und Ertragslage vieler Firmen. Zusätzlich können sich Bewertungsrisiken aus innovativen Finanzprodukten wie Swaps oder aus Beteiligungen ergeben.Aus den negativen Marktwerten (fair value) von Zins- bzw. Währungsswaps ergeben sich für die Firma... [mehr]

04. Mai 2009 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

Bundessozialgericht: Klarstellung zur Sozialversicherungspflicht während Freistellung

In den letzten Jahren ergab sich immer wieder das Problem, dass vor allem bei einvernehmlichen Regelungen zum Ausscheiden eines Arbeitnehmers eine unwiderrufliche Freistellung wegen der sozialversicherungsrechtlichen Folgen nicht einfach vereinbart werden konnte. Dies geht zurück auf das Protokoll... [mehr]

27. April 2009 / Verfasser: Constanze Irrgang

„Der steuerbegünstigte Handwerker“

Ab 1. Januar 2009 kann für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Handwerkerleistungen die Einkommensteuer um bis zu 20 % der Aufwendungen, maximal um € 1.200,00, gemindert werden. Bis 2008 lag der Höchstbetrag lediglich bei € 600,00.Begünstigt sind jedoch nur die Arbeitskosten für Renovierungs-,... [mehr]

15. April 2009 / Verfasser: Hannelore Hösamer-Graf

Flexible Gestaltung der Steuerbelastung bei Investitionen von mittleren und kleinen Unternehmen in 2009 und 2010

Durch das Konjunkturpaket der Bundesregierung vom 21.12.2008 (BGBl I 2008,2896) wurde zum einen die degressive AfA für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wieder eingeführt. Zum anderen wurden die Größen-merkmale für die Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrag bzw. der Sonderabschreibungen... [mehr]

07. April 2009 / Verfasser: Dr. Ulrich Nickl

Geschenkt – und doch nichts gewonnen; BFH versagt Schenkungsteuervergünstigungen

Gerade im familiären Bereich werden sehr gern Einkunftsquellen auf Abkömmlinge übertragen, um schenkungssteuerliche Freibeträge und die Progressionsvorteile im Einkommensteuerrecht optimal auszunutzen zu können. Gleichzeitig behält sich der Schenker durch entsprechende Vertragsgestaltungen oftmals... [mehr]

27. März 2009 / Verfasser: Lars Hohenstein

Die Hintertür des Fiskus…

Grundsätzlich könnte man der Auffassung sein, dass ab der Einführung der Abgeltungsteuer es keinen Grund mehr geben dürfte, dass das Finanzamt auf die Konten des Steuerbürgers zugreifen müsste.  Durch die Abgeltungsteuer an sich sollte eigentlich das Steueraufkommen des Finanzamts gesichert... [mehr]

23. März 2009 / Verfasser: Daniel Fürst

Mit einem qualifizierten Bankenreporting gezielt das Rating verbessern

Rund 60 Prozent der Finanzierungsmittel für deutsche Unternehmen werden von Kreditinstituten bereitgestellt. Die Bonitätsbeurteilung (Rating) ihrer Kreditkunden gehört daher schon immer zu den wichtigsten Kernkompetenzen der Banken. Die Basel II Regelungen haben die Ansprüche an das... [mehr]

16. März 2009 / Verfasser: Clarissa Göbner

Neuregelung des Einkommensteuergesetzes 2007 zur Behandlung von Aufwendungen für Arbeitszimmer verfassungswidrig?

Seit dem Steueränderungsgesetz 2007 sind Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nur noch dann berücksichtigungsfähig, wenn dieses den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet. Unter Steuerexperten ist diese Neuregelung vielfach auf verfassungsrechtliche... [mehr]

06. März 2009 / Verfasser: Lars Brechtelsbauer

EuGH: Urlaub verfällt auch bei dauernder Erkrankung nicht

Grundlage der Entscheidung war ein Fall, in dem ein Arbeitnehmer von September 2004 bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses im September 2005 durchgehend arbeitsunfähig krank geschrieben war. Auch bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses dauerte die Arbeitsunfähigkeit an. Der Arbeitgeber... [mehr]

27. Februar 2009 / Verfasser: Frank Blacha

BilMoG: Stand des Gesetzgebungsverfahrens

Der geplante Termin zur Verabschiedung des BilMoG (Ende 2008) wurde verschoben. Seit der Expertenanhörung am 17.12.2008 zeichnet sich noch Änderungsbedarf ab. Für März 2009 ist die 2./3. Lesung im Deutschen Bundestag geplant, so dass im Augenblick mit einem Inkrafttreten am 01.04.2009 gerechnet... [mehr]

26. Februar 2009 / Verfasser: Daniel Fürst

Kostensenkungsprogramme als Mittel zur Überwindung der Finanzkrise?

Als einer der weltweit größten Exportnationen treffen die negativen Auswirkungen der globalen Finanzkrise die deutsche Industrie überproportional. Darüber hinaus entwickelten sich die ursprünglich von den Kapitalmärkten ausgehenden Probleme zu einer handfesten Wirtschaftskrise, die nun auch den... [mehr]

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